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Umladestation
ladet Dieselkraftstoff von Breitspurgleisen auf Schmalspurgleise um.

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Angebote des Terminals:
Umladung der Erdölprodukte und des Dieselkraftstoffes.


Projekte und Aussichten:
Entwickelung zusätzlicher Dienstleistungen.
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Umladestation der Erdölprodukte an der Eisenbahnstation Bruzgi
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Schneller. Zuverl?ssiger. Lukrativer

25.11.2008

Der zuvor lukrativste Eisenbahnweg der Erdölbeförderung für europäische Kunden wurde durch die Durchlaßfähigkeit der Umschlageplätze beschränkt. Vor kurzem hat ein neuer Spieler den Markt betreten – „VILARIS“ AG. Das Angebot der Gesellschaft eröffnet neue Möglichkeiten für die Unternehmen, die Erdölprodukte auf den europäischen Markt liefern.

Bis heute wurden nur zwei effektive Wege der Erdölbeförderung von Russland nach Europäischer Union benutzt. Das waren Meer- und Eisenbahnwege. Der Meertransport steht dem Eisenbahntransport an der Zeit und oft am Preis nach.

Aber eines hindert die freie Entwicklung der Eisenbahnbeförderung. Es ist der Spurbreiteunterschied zwischen Russland und Europa. Also waren bisher die Erdölraffinerien gezwungen, ihre Möglichkeiten durch die Durchlaßfähigkeiten der Umschlagstationen zu beschränken.

In diesem Marktsegment spielte die Hauptrolle „der Erdöl-Umschlagepunkt an der Eisenbahnstation Malaschewitschi“ in Polen. Noch vor kurzem wurde dieser Weg als einziger bedeutsamer Umschlagepunkt zwischen Belarus und Polen benutzt. Ein zweiter längerer Weg durch Baltikum kann mit dem belarussisch-polnischen Weg kaum konkurrieren. Solche Konstellation gab dem eigentlich einzigen Operatoren die Möglichkeit, seine eigene Preise und Politik aufzuzwingen.

Doch im Herbst 2008 hat sich die Situation drastisch verändert. Ein völlig von seinem neuen Besitzer erneuter Terminal an der Eisenbahnstation Bruzgi des Grodnenskiy-Rayons (Belarus) wurde gestartet. Nach einem Blick auf die Eisenbahn-Karte Osteuropas ist es sofort offensichtlich, dass der kürzeste Erdöltransport-Weg von Russland nach Europa sich gerade durch die Eisenbahnstation Bruzgi hinzieht. Der Terminal spezialisiert sich in der Dieselkraftstoff-Umladung von der Breitspur (1520 mm) auf die Schmalspur (1435 mm). Die Terminal-Kapazität ermöglicht es, 100 Tausend Tonnen des Dieselkraftstoffes monatlich oder 1,2 Millionen Tonnen jährlich umzuladen.


Der Umschlagpunkt ist mit den neuen Anlagen für Erdöl-Beladen/-Entladen von den führenden Weltbrands, sowie für Abwiegen und Vermessung der Fracht auf verschiedenen Arbeitsablauf-Stufen ausgestattet. Die Vermessungen werden automatisch ausgeführt und in die entsprechenden Verzeichnisse gespeichert. Die fortschrittlichen Anlagen ermöglichen es, die Arbeitsverluste beim Umladen zu minimisieren. Die Vermessungs-Präzision wird durch das eigene Labor von METTLER TOLEDO ermöglicht. Die volle Automatisierung des Umlade-Prozesses schließt den menschlichen Faktoren beim Vermessen und der Belegausfertigung aus.

Für maximale Zeitersparnis bei der Fracht-Erledigung wurde am Terminal eine Zollzone gegründet. Der Umschlagkomplex befindet sich 400 Meter weit, der Eisenbahn entlang, von der polnischen Grenze, es ermöglicht die Erdölumschlagkosten zu minimisieren und die Zoll-Risiken auszuschließen.

Es ist auch wichtig, dass der Umschlagkomplex an der Eisenbahnstation Bruzgi den in der Welt üblichen Feuersicherheit-Standarten entspricht. Der Terminal besitzt ein gut bewährtes Adressen-Feuerlöschen-System von «ESSER – Novar Germany GmbH».

Also liegen die Vorteile des neuen Erdöl-Umlade-Operatoren „VILARIS“ AG auf der Hand:

- kurzer Weg;
- kurze Zeit und niedrige Preise;
- ausschließliche Zuverlässigkeit des Komplexes.

In der Kombination mit mehr als konkurrenzfähigen Preisangeboten ermöglichen die oben genannten Vorteile der „VILARIS“ AG, die Erdöl-Umschlagevolumen monatlich zu vergrößern. Also kann man mit Bestimmtheit sagen, dass die Liefer-Gesellschaften heute einen noch schnelleren, zuverlässigeren und lukrativeren Weg auf den europäischen Energieträger-Markt bekommen haben.

Presseveröffentlichung von 25.11.2008
 

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